Im Rahmen des 14. Weltfreundschaftstreffens in Elek (Ungarn) feierten die Städte Elek und Gerolzhofen das zehnjährige Bestehen der Städtepartnerschaft.

Beide Städte haben eine gemeinsame Geschichte: Im Jahr 1724 besiedelten Bürgerinnen und Bürger aus Gerolzhofen und Umgebung Elek. Vor 30 Jahren wurde der Freundschaftsvertrag zwischen Elek und Gerolzhofen unterzeichnet. Vor zehn Jahren wurde die Städtepartnerschaft besiegelt.

Ich freue mich über dieses zehnjährige Jubiläum und gratuliere im Namen der Stadt Gerolzhofen wie auch persönlich den Menschen, die den Mut und die Weitsicht hatten, diese Partnerschaft einzugehen.

Sehr herzlich gratuliere ich auch Eleks Bürgermeister László Pluhár und Bürgermeister Hermann Lens aus Laudenbach (Baden-Württemberg): Beide unterzeichneten im Rahmen der Feierlichkeiten eine neue Städtepartnerschaft.


Die Begegnungen der Menschen, das Kennenlernen der Kulturen sowie das Erleben von Tradition und Brauchtum sind das Fundament für freundschaftliche Beziehungen. Deshalb sind Städtepartnerschaften ein wichtiger Motor für das offene Europa, das Vorbild ist für die ganze Welt. Solche Freundschaften sind aber nicht selbstverständlich. Sie müssen immer wieder von den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von den politisch Verantwortlichen mit Leben gefüllt werden. Begegnungen wie bei diesem Weltfreundschaftstreffen tragen dazu bei, ein offenes Europa zu gestalten.

Aus Gerolzhofen reiste eine fast 30-köpfige Delegation an, darunter sechs Besucherinnen und Besucher aus Mamers, Gerolzhofen französische Partnerstadt.
 

(Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Joschi Ament, der Minister für Justiz und für Europaangelegenheiten, Guido Wolf, und ich)

(Eleks Bürgermeister László Pluhár, der Ehrenbürgermeister aus Mamers Michel Corbin und ich)